FAQ´s - Häufig gestellte Fragen
Wie lange (kann und) soll ich mein Baby stillen?
Wie lange eine Mutter stillen möchte, entscheidet sie.
Sowohl die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch die nationale Stillkommission stellen fest, dass ein 6 monatiges Stillen die optimale Ernährung für ein Baby ist.
Die ersten Mahlzeiten vom Löffel (Beikost) kommen frühestens nach dem vierten Monat (spätestens nach dem 6 Monat) zum Speiseplan dazu. Bis dahin können Sie voll stillen und frühestens nach dem 4. Monat eine Stillmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzten.
Sowohl die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch die nationale Stillkommission stellen fest, dass ein 6 monatiges Stillen die optimale Ernährung für ein Baby ist.
Die ersten Mahlzeiten vom Löffel (Beikost) kommen frühestens nach dem vierten Monat (spätestens nach dem 6 Monat) zum Speiseplan dazu. Bis dahin können Sie voll stillen und frühestens nach dem 4. Monat eine Stillmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzten.
Wie stellen sich mein Baby und ich auf das Stillen ein?
Zum erfolgreichen Stillen gehört eine Umgebung, in der Sie und Ihr Baby sich wohl fühlen. Entscheiden Sie selbst ob Ihr Bett, das Sofa oder ein Sessel der beste Ort für Sie und Ihr Kind sind. Sicherlich brauchen Sie am Anfang viel Ruhe!
Wertvolle Tipps rund ums Stillen erhalten Sie auch von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin vor Ort.
Wertvolle Tipps rund ums Stillen erhalten Sie auch von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin vor Ort.
Ich will abstillen, mein Kind nimmt die Flasche nicht an und trinkt nichts – was soll ich tun?
Es ist ganz normal, dass Ihr Baby die "fremde" Milch aus dem Fläschchen zunächst ablehnt. Hier helfen nur Üben und viel Geduld.
Bieten Sie regelmäßig die Flasche an. Träufeln Sie dabei ein bisschen Muttermilch auf die Saugerspitze, damit der Saugreflex Ihres Kindes ausgelöst wird. Hilfreich ist es auch, wenn eine andere Person die Flasche anbietet, da Ihr Kind, wenn Sie im Raum sind die Muttermilch riecht und auf Sie fixiert ist. Um Ihr Baby an das Saugen aus dem Fläschchen zu gewöhnen, können Sie auch zunächst abgepumpte Muttermilch über das Fläschchen geben.
Bieten Sie regelmäßig die Flasche an. Träufeln Sie dabei ein bisschen Muttermilch auf die Saugerspitze, damit der Saugreflex Ihres Kindes ausgelöst wird. Hilfreich ist es auch, wenn eine andere Person die Flasche anbietet, da Ihr Kind, wenn Sie im Raum sind die Muttermilch riecht und auf Sie fixiert ist. Um Ihr Baby an das Saugen aus dem Fläschchen zu gewöhnen, können Sie auch zunächst abgepumpte Muttermilch über das Fläschchen geben.
Welche Milch ist am Besten für mein Baby geeignet?
In den ersten 6 Lebensmonaten ist Muttermilch die Beste Ernährung für Ihr Kind. Sie ist perfekt auf den Energie- und Nährstoffbedarf und das empfindliche Verdauungssystem Ihres Lieblings abgestimmt. Außerdem enthält Muttermilch Abwehrstoffe die Ihr Baby in den ersten Monaten vor Infektionen schützen. Darüber hinaus ist Stillen ein inniges und hautnahes Erlebnis für Sie und Ihr Baby.
Sollten Sie aus persönlichen Gründen nicht stillen können, so ist Milchfertignahrung die Alternative. In den ersten 6 Monaten eignen sich Bebivita Pre und Bebivita 1. Sie sind in Ihrer Zusammensetzung der Muttermilch möglichst nah und versorgen Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Bebivita 1 enthält im Gegensatz zu Bebivita Pre neben Milchzucker auch bekömmliche, glutenfreie Stärke und sättigt dadurch besser. Sie können Milchfertignahrung auch neben der Muttermilch zufüttern (Zwiemilchernährung). Weitere Infos hierzu holen Sie sich am besten bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt.
Nach dem 6. Monat besteht die Möglichkeit auf die sämigere Bebivita 2 Folgemilch umzustellen. Sie ist die Milchnahrung für das Beikostalter und kann als energie- und nährstoffreiche Nahrung nach dem 6. Monat gegeben werden.
Neben der Beikost (also Milchbreie oder Gläschenkost) bekommt ihr Baby dann 2 bis 3 Flaschenmahlzeiten pro Tag.
Bebivita 3 Folgemilch enthält wertvolle Energie, sowie wichtige Nähr- und Aufbaustoffe und gibt Ihrem Kind damit Kraft, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Sie ist ab dem 10. Monat geeignet. Eisen, Zink, Jod, Calcium, Vitamine und hochwertiges Eiweiß fördern die gesunde Entwicklung Ihres Kindes.
Auf Kuhmilch sollten Sie im ersten Lebensjahr komplett verzichten, da Sie in Ihrer Zusammensetzung für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern nicht geeignet ist.
Bei der Entwicklung von Kindermilch hat Bebivita sich an den Vorteilen der Kuhmilch orientiert und die Nachteile verbessert. Sie ist für Ihr Baby ab dem ab dem 12. Monat geeignet und eignet sich bis ins Kindergartenalter.
Sollten Sie aus persönlichen Gründen nicht stillen können, so ist Milchfertignahrung die Alternative. In den ersten 6 Monaten eignen sich Bebivita Pre und Bebivita 1. Sie sind in Ihrer Zusammensetzung der Muttermilch möglichst nah und versorgen Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Bebivita 1 enthält im Gegensatz zu Bebivita Pre neben Milchzucker auch bekömmliche, glutenfreie Stärke und sättigt dadurch besser. Sie können Milchfertignahrung auch neben der Muttermilch zufüttern (Zwiemilchernährung). Weitere Infos hierzu holen Sie sich am besten bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt.
Nach dem 6. Monat besteht die Möglichkeit auf die sämigere Bebivita 2 Folgemilch umzustellen. Sie ist die Milchnahrung für das Beikostalter und kann als energie- und nährstoffreiche Nahrung nach dem 6. Monat gegeben werden.
Neben der Beikost (also Milchbreie oder Gläschenkost) bekommt ihr Baby dann 2 bis 3 Flaschenmahlzeiten pro Tag.
Bebivita 3 Folgemilch enthält wertvolle Energie, sowie wichtige Nähr- und Aufbaustoffe und gibt Ihrem Kind damit Kraft, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Sie ist ab dem 10. Monat geeignet. Eisen, Zink, Jod, Calcium, Vitamine und hochwertiges Eiweiß fördern die gesunde Entwicklung Ihres Kindes.
Auf Kuhmilch sollten Sie im ersten Lebensjahr komplett verzichten, da Sie in Ihrer Zusammensetzung für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern nicht geeignet ist.
Bei der Entwicklung von Kindermilch hat Bebivita sich an den Vorteilen der Kuhmilch orientiert und die Nachteile verbessert. Sie ist für Ihr Baby ab dem ab dem 12. Monat geeignet und eignet sich bis ins Kindergartenalter.
Worin besteht der Unterschied zwischen Anfangs- und Folgenahrungen?
Säuglingsanfangsnahrungen (Bebivita Pre und Bebivita 1) sind der Muttermilch weitgehend angeglichen. Sie sind so zusammengesetzt, das sie den Nahrungsbedarf des Babys in den ersten sechs Monaten vollständig decken und deshalb als alleinige Nahrung verwendet werden können. Auch ein Zufüttern (Zwiemilchernährung) ist möglich.
Säuglingsanfangsnahrungen können nach Bedarf des Kindes angeboten und bis zum Ende des Flaschenalters verwendet werden, so lange das Kind damit satt und zufrieden ist.
Eine Folgenahrung (Bebivita 2) enthält z.B. mehr Eisen und weniger Fett als die Säuglingsanfangsnahrung und ist somit an die Ernährungsbedürfnisse des älteren Säuglings angepasst.
Sie stellt deshalb die Nahrung für den älteren Säugling im Beikostalter dar.
Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys können dazu führen, dass Folgenahrungen als Teil einer Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Speiseplan aufgenommen werden kann. Dies sollte aber nicht ohne vorherige ärztliche Absprache erfolgen.
Säuglingsanfangsnahrungen können nach Bedarf des Kindes angeboten und bis zum Ende des Flaschenalters verwendet werden, so lange das Kind damit satt und zufrieden ist.
Eine Folgenahrung (Bebivita 2) enthält z.B. mehr Eisen und weniger Fett als die Säuglingsanfangsnahrung und ist somit an die Ernährungsbedürfnisse des älteren Säuglings angepasst.
Sie stellt deshalb die Nahrung für den älteren Säugling im Beikostalter dar.
Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys können dazu führen, dass Folgenahrungen als Teil einer Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Speiseplan aufgenommen werden kann. Dies sollte aber nicht ohne vorherige ärztliche Absprache erfolgen.
Wie wird die Milch zubereitet?
Genaue Hinweise zur Zubereitung und zur Dosierung finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten der Milchnahrungen.
Müssen Pulver- und Wassermenge immer genau so aufeinander abgestimmt werden, wie es auf der Packung steht?
Ja, das ist ganz wichtig, denn nur so kann eine optimale Verträglichkeit und eine optimale Nährstoffzufuhr gewährleistet werden. Eine Nahrung sollte also weder mit mehr Pulver (Nahrung wird „dicker“) noch mit weniger Pulver (Nahrung verdünnen) angerührt werden. Bitte verwenden Sie immer den beiliegenden Messlöffel.
Wie weiß ich, ob die Milch die richtige Temperatur hat?
Ob das Fläschchen für Ihr Baby auf Trinktemperatur heruntergekühlt ist, können Sie wie folgt feststellen:
Geben Sie ein paar Tropfen Milch auf die Innenseite Ihres Handgelenks. Die Haut ist dort sehr empfindlich. Wenn Sie die Temperatur als angenehm empfinden, ist die Temperatur der Milch genau richtig.
Sind Sie trotz dieser Probe unsicher, ob die Milch die richtige Temperatur hat, können Sie ein Thermometer verwenden.
Geben Sie ein paar Tropfen Milch auf die Innenseite Ihres Handgelenks. Die Haut ist dort sehr empfindlich. Wenn Sie die Temperatur als angenehm empfinden, ist die Temperatur der Milch genau richtig.
Sind Sie trotz dieser Probe unsicher, ob die Milch die richtige Temperatur hat, können Sie ein Thermometer verwenden.
Wie lange kann ich eine offene Milchpackung aufbewahren?
Den Inhalt der offenen Milchpackung bitte innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen.
Wie viel soll mein Baby trinken?
Die Anzahl an Flaschenmahlzeit, sowie die Trinkmenge, können je nach Hunger des Babys und von Baby zu Baby schwanken. Sie finden auf den Milchpackungen je nach Alter Ihres Kindes Angaben zur Trinkmenge und zur Anzahl der Fläschchen, die in diesem Alter durchschnittlich verzehrt werden. Geringfügige Abweichungen sind unbedenklich. Sollte Ihr Baby das Fläschchen einmal nicht austrinken, so besteht kein Grund zur Sorge – die Reste in der Flasche sollen jedoch nicht nochmals angeboten werden.
Kann ich meinem Kind im ersten Lebensjahr auch schon normale Kuhmilch anbieten?
Experten raten davon ab, im ersten Lebensjahr Kuhmilch in ihrer ursprünglichen Form anzubieten. Sie ist sehr eiweißreich und in ihrer Zusammensetzung von Mineralstoffen und Vitaminen für die Ernährungsbedürfnisse für Ihr Baby weniger geeignet. Bebivita hat dafür eine spezielle Kindermilch entwickelt, welche durch ihre altersgerechte Zusammensetzung für Kinder bis zum 4. Lebensjahr besser verträglich als reine Kuhmilch ist und wegen ihres feinen Vanillegeschmacks auch von älteren Kindern gerne getrunken wird.
Was heißt Beikost überhaupt?
Beikost sind alle Nahrungsmittel, die für die gemischte Ernährung des Säuglings und Kleinkindes bestimmt sind. Typische Beikostprodukte sind:
Breie aus Gemüse und Fleisch, Getreide, Früchte, Kekse und Getränke.
Für Babys altersgerechte Nährstoffversorgung ist es wichtig nach dem vollendeten 4. bis 6. Lebensmonat mit dem Füttern von Beikost zu beginnen. Der Zeitpunkt des Beikoststarts richtet sich nach der Entwicklung und den Ernährungsbedürfnissen des Babys und ist individuell verschieden.
Breie aus Gemüse und Fleisch, Getreide, Früchte, Kekse und Getränke.
Für Babys altersgerechte Nährstoffversorgung ist es wichtig nach dem vollendeten 4. bis 6. Lebensmonat mit dem Füttern von Beikost zu beginnen. Der Zeitpunkt des Beikoststarts richtet sich nach der Entwicklung und den Ernährungsbedürfnissen des Babys und ist individuell verschieden.
Wie geht das mit der Beikosteinführung?
Beginnen Sie am besten mittags mit einem Bebivita Gemüse, z.B. „Frühkarotten“ und füttern zunächst einige Löffelchen vor der Stillmahlzeit oder dem Fläschchen.
Die Menge steigern Sie allmählich auf ein ganzes Gläschen. Dann können Sie auf Bebivita Menüs nach dem 4. Monat übergehen.
Als Abendmahlzeit eignen sich besonders gut Bebivita Abendbreie im Glas oder unsere Milchbreie, die mit abgekochten Wasser angerührt werden.
Ergänzend als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit können Bebivita Früchte oder Bebivita Frucht & Getreide Gläschen gefüttert werden.
Für den Durst gibt es Bebivita Säfte, Frucht-Schorle, Tee & Saft oder den wohltuenden Fencheltee.
Unser Ernährungsratgeber „Einstig in die Beikost“ hilft Ihnen Schritt für Schritt für einen sicheren Start in die Beikost.
Die Menge steigern Sie allmählich auf ein ganzes Gläschen. Dann können Sie auf Bebivita Menüs nach dem 4. Monat übergehen.
Als Abendmahlzeit eignen sich besonders gut Bebivita Abendbreie im Glas oder unsere Milchbreie, die mit abgekochten Wasser angerührt werden.
Ergänzend als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit können Bebivita Früchte oder Bebivita Frucht & Getreide Gläschen gefüttert werden.
Für den Durst gibt es Bebivita Säfte, Frucht-Schorle, Tee & Saft oder den wohltuenden Fencheltee.
Unser Ernährungsratgeber „Einstig in die Beikost“ hilft Ihnen Schritt für Schritt für einen sicheren Start in die Beikost.
Was kann ich tun, wenn mein Kind die Löffelfütterung ablehnt?
Ist Ihr Baby schon bereit für den Brei vom Löffel?
Klären Sie dies bitte mit Ihrem Kinderarzt ab.
Es ist wichtig, einen abgerundeten, weichen Plastiklöffel, z.B. den blauen Babylöffel aus Ihrem Bebivita Probepäckchen, zu verwenden. Überprüfen Sie immer die Temperatur des Breis. Ihr Baby sollte ausgeruht und hungrig sein, aber nicht heißhungrig, dann verliert es schnell die Lust am Löffeln. Bieten Sie den Brei vom Löffel jeden Tag zur selben Zeit an, klappt es nicht, machen Sie eine kleine Pause und probieren es dann noch einmal.
Gerne können Sie Ihrem Baby auch mal den Löffel in die Hand geben, so lernt es diesen spielerisch kennen.
Klären Sie dies bitte mit Ihrem Kinderarzt ab.
Es ist wichtig, einen abgerundeten, weichen Plastiklöffel, z.B. den blauen Babylöffel aus Ihrem Bebivita Probepäckchen, zu verwenden. Überprüfen Sie immer die Temperatur des Breis. Ihr Baby sollte ausgeruht und hungrig sein, aber nicht heißhungrig, dann verliert es schnell die Lust am Löffeln. Bieten Sie den Brei vom Löffel jeden Tag zur selben Zeit an, klappt es nicht, machen Sie eine kleine Pause und probieren es dann noch einmal.
Gerne können Sie Ihrem Baby auch mal den Löffel in die Hand geben, so lernt es diesen spielerisch kennen.
Was versteht man unter einem „Menü“?
Menüs sind komplette Hauptmahlzeiten für Ihr Baby. Sie bestehen aus Gemüse, einer Beilage (Kartoffel, Reis oder Nudeln) und einem Fleisch-/Fisch oder Milchprodukt, z.B. Bebivita „Gemüse und Hühnchen mit Reis“, „Spaghetti Bolognese“ oder „Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch“. Menüs gibt es aus dem Gläschen oder aus dem Becher.
Wie viel Flüssigkeit braucht ein Baby?
Beim Baby wird der Flüssigkeitsbedarf in den ersten 4 – 6 Lebensmonaten komplett aus Milchnahrungen wie Muttermilch oder Säuglingsmilch gedeckt.
Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen.
Je mehr feste Nahrung Ihr Baby aber bekommt, desto wichtiger wird das Trinken. Wenn Ihr Baby schon Beikost erhält, dann ist auch zusätzliches Trinken neben der Milch erforderlich.
Die Menge der Flüssigkeitszufuhr hängt auch davon ab, wie viel Muttermilch oder Säuglingsmilch das Baby noch bekommt.
Ab dem 7. Monat braucht das Baby inklusive Milchnahrung noch ca. 400-500 ml. Bis zum ersten Lebensjahr steigert sich der Flüssigkeitsbedarf neben der Milchnahrung auf ca. 500ml.
Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen.
Je mehr feste Nahrung Ihr Baby aber bekommt, desto wichtiger wird das Trinken. Wenn Ihr Baby schon Beikost erhält, dann ist auch zusätzliches Trinken neben der Milch erforderlich.
Die Menge der Flüssigkeitszufuhr hängt auch davon ab, wie viel Muttermilch oder Säuglingsmilch das Baby noch bekommt.
Ab dem 7. Monat braucht das Baby inklusive Milchnahrung noch ca. 400-500 ml. Bis zum ersten Lebensjahr steigert sich der Flüssigkeitsbedarf neben der Milchnahrung auf ca. 500ml.
Welche Durstlöscher sind am besten geeignet?
Als Durstlöscher eignen sich spezielle Babytees, verdünnter Saft mit abgekochtem Wasser, Tee & Frucht-Getränke, abgekochtes klares Wasser oder Mineralwasser, das speziell für Säuglinge und Kleinkinder geeignet ist (steht auf dem Etikett).
Am besten Sie bieten Getränke zwischen, zu oder nach den Mahlzeiten an; aber nicht kurz vor dem Essen, weil dies den Appetit einschränkt.
Am besten Sie bieten Getränke zwischen, zu oder nach den Mahlzeiten an; aber nicht kurz vor dem Essen, weil dies den Appetit einschränkt.
Gibt es von Bebivita auch allergenarme Produkte?
Ja, wir von Bebivita bieten Ihnen ein kleines Sortiment mit allergenarmen Produkten. Einen Überblick bekommen Sie in unserem Ernährungsratgeber „Allergenarme Ernährung“.
Warum ist eine besondere Ernährung wichtig für Babys?
Ihr Baby ist besonders im ersten Lebensjahr sehr empfindlich, denn das Verdauungssystem, das Immunsystem und die Ausscheidungsorgane sind noch nicht vollständig ausgereift. Deshalb benötigt ein Säugling eine spezielle Nahrung, die ihn mit allen Nährstoffen versorgt die er braucht, sein Wachstum unterstützt und ihn nicht überfordert.
Achten Sie immer auf die verschiedenen Altersangaben auf den Gläschen.
Achten Sie immer auf die verschiedenen Altersangaben auf den Gläschen.
Sind die neuen Becher genauso sicher, wie die Glaskost und haben die Becher die gleiche Qualität?
Unsere Becher sind genauso sicher, denn sowohl Becher als auch Glas enthalten die gleiche bewährte Bebivita Produktqualität und haben eine ähnliche Rezeptur.
Die Zutatenliste gibt stets exakt Auskunft über die Zusammensetzung der Produkte.
Worin besteht der Unterschied?
Der Vorteil des Bechers liegt ihn der praktischen Verpackung:
– leichter beim Einkauf
– bruchsicher
– große Öffnung – leichter daraus zu füttern
– leicht zu entsorgen über den gelben Sack
Die Zutatenliste gibt stets exakt Auskunft über die Zusammensetzung der Produkte.
Worin besteht der Unterschied?
Der Vorteil des Bechers liegt ihn der praktischen Verpackung:
– leichter beim Einkauf
– bruchsicher
– große Öffnung – leichter daraus zu füttern
– leicht zu entsorgen über den gelben Sack
Wie lange ist ein geöffnetes Gläschen oder ein geöffneter Becher haltbar?
Geöffnete Gläschen, bzw. Becher sollten Sie wieder verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Inhalt sollte am nächsten Tag aufgebraucht werden.
Warum ist Bebivita so günstig und führt nur ein begrenztes Produktsortiment?
Wir sind ein sehr kleines Unternehmen und geben den günstigen Preis unserer Bebivita Produkte direkt an den Verbraucher weiter. Wir stecken alles in den Preis unserer Produkte und geben nur wenig Geld aus für Werbeaktivitäten.
Bebivita hat nur die wichtigsten und beliebtesten Gerichte im Sortiment
In jedem davon steckt mit wenigen, gezielt ausgewählten Zutaten genau so viel Gutes, wie es Ihr Kind für gesundes Wachstum braucht - nicht mehr.
Und das ist das kleine Geheimnis von Bebivita für großes Sparen!
Bebivita hat nur die wichtigsten und beliebtesten Gerichte im Sortiment
In jedem davon steckt mit wenigen, gezielt ausgewählten Zutaten genau so viel Gutes, wie es Ihr Kind für gesundes Wachstum braucht - nicht mehr.
Und das ist das kleine Geheimnis von Bebivita für großes Sparen!
Werden die Zutaten auf Schadstoffe kontrolliert?
Selbstverständlich. Weil die Sicherheit Ihres Baby's höchste Priorität hat, gibt es in Deutschland eine der strengsten Vorschriften für Lebensmittel weltweit - die deutsche Diätverordnung. Diese schreibt in ihren Qualitätsanforderungen für die Zusammensetzung von Babynahrung praktisch eine Schadstofffreiheit vor. Dass sich in Deutschland alle Hersteller für Babynahrung genau daran halten, wird strengstens kontrolliert.
Wir von Bebivita sind stets bestrebt sogar noch besser zu sein, als die strengen Richtlinien es vorschreiben.
Umfangreiche Rohstoffkontrollen und ständige Überprüfungen während der Produktion geben ein Höchstmaß an Sicherheit. Durch modernste Methoden ist es unserem Labor möglich, selbst kleinste Rückstände in Rohstoffen nachzuweisen. Das gibt Ihnen und Ihrem Liebling die Sicherheit, praktisch schadstofffreie Produkte mit besten Zutaten zu erhalten.
Wir von Bebivita sind stets bestrebt sogar noch besser zu sein, als die strengen Richtlinien es vorschreiben.
Umfangreiche Rohstoffkontrollen und ständige Überprüfungen während der Produktion geben ein Höchstmaß an Sicherheit. Durch modernste Methoden ist es unserem Labor möglich, selbst kleinste Rückstände in Rohstoffen nachzuweisen. Das gibt Ihnen und Ihrem Liebling die Sicherheit, praktisch schadstofffreie Produkte mit besten Zutaten zu erhalten.

